Rezension // Die Blumenschwestern

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Autor - Cathy Hopkins // Genre - Roman // Erscheinungstermin - 15.01.2018
Verlag - Goldmann // Seiten - 446 // Preis - 10,00€ // Bewertung - ♥♥♥

Inhaltsangabe

Der letzte Wunsch ihrer Mutter sollen drei Schwestern wieder vereinen.

Iris Parker hat drei sehr unterschiedliche Töchter: die sensible Künstlerin Daisy, die pedantische Rose und und zu guter letzt Fleur, Freigeist und Femme fatale. Seit Jahren haben die Schwestern nicht mehr miteinander gesprochen und sind schockiert, als sie bei der Verlesung von Iris' Testament von einer Bedingung erfahren: Wollen sie das Vermögen erben, müssen sie ein Jahr lang eine Reihe von Wochenenden miteinander verbringen, die Iris vor ihrem Tod organisiert hat. Aber sind Spa-Aufenthalte, Tanzstunden und Töpferkurse genug, um die Blumenschwestern wieder zu vereinen, selbst wenn es der letzte Wunsch ihrer geliebten Mutter war?

Meine Meinung

Dee //Sie ist die Hauptprotagonistin, die die meiste Zeit über ihr Leben und die Wochenenden berichtet. Sie ist eher der Hippie der Dreien und lebt allein in einem kleinen, aber feinen Haus in Cornwall. In dem Jahr, bei dem sie auf das Erbe wartet und ihren Schwestern näher kommt, lernt sie auch den ein oder anderen Mann kennen - und merkt, wer letztendlich doch der Richtige ist. Sie hat eine Tochter, von der man jedoch recht wenig hört und von ihr wenig erfährt.

Fleur // Die Kleine, Schöne, mit einer einschlägigen Vergangenheit, die jetzt jedoch mit Fleiß und etwas Glück, reich und erfolgreich gewordene Fleur, ist locker und doch etwas einsam. Sie freut sich regelrecht wieder mehr Zeit mit ihren Schwestern zu verbringen. Ihr fehlen die beiden wohl am meisten.

Rose // Die nach Außen hin Starke, Selbstbewusste, recht kühle Rose (passender Name, wie ich finde, da Rosen zwar schön sind, jedoch Dornen haben), ist gar nicht so, wie sie rüberkommt. Man lernt sie im Laufe der Geschichte immer besser kennen, dringt in ihr Innerstes ein und erfährt Geheimnisse, die einen verstehen lassen, warum sie so istwie sie ist. Sie ist die einzige, die einen Ehemann und zwei Kinder hat.

Fazit

Am Anfang und am Ende der Geschichte habe ich mir ein paar Tränen verkneifen müssen. So wunderbar locker leicht geschrieben, jedoch mit so einer Kraft, die das Buch zu einem Pageturner macht. Die drei unterschiedlichen Schwestern sind so wunderbar dargestellt. Mit Höhen und Tiefen verbringen die Schwestern außergewöhnliche, aber manchmal auch ganz einfache Wochenenden und finden Stück für Stück zueinander. Die tollen Videobotschaften ihrer Mutter bringen sie zum Schmunzeln, zum Träumen aber vor allem zu sich selbst. Und genau das macht das Buch noch besonderer. Denn durch die Wochenenden und die unterschiedlichen Aktionen und Unternehmungen kann man auch viel über sich selbst lernen und für sich selbst mitnehmen.

Die Blumenschwestern ist eine Geschichte, die berührt, Spaß macht und die ich einfach nur jedem empfehlen kann.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

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